#projektbrotundbutter – es wird…

Huch – so spät schon! Ich hetze heute etwas ungebügelt und mal wieder mit schnell-schnell Fotos dem #projektbrotundbutter Treffen bei Siebenhundertsachen
hinterher. Entschuldigt bitte die Qualität der Fotos, hier ging es nur so oder gar nicht 🙂

Mittlerweile haben sich ja die ersten Teile schon im Tragetest bewährt (oder auch nicht) und sicher hat sich bei Euch auch schon rausgestellt, was echtes Brot und Butter Potential hat und was nicht.
Bei mir waren auch schon ein paar Treffer dabei, vor allem das beige Unterziehshirt und der Sweater sind echte workhorses, die entweder getragen werden oder in der Wäsche sind – meinen Schrank kennen die noch nicht so wirklich :-).
Das assymetrische Wasserfallshirt ist auch schon gut unterwegs und geht immer.
Die rote Jacke von der Annäherung hingegen ist zwar fertig, wurde aber noch nicht getragen. Ähnlich ging es dem Bleistiftrock, der durfte zwar schon einmal mit ins Büro, aber so richtig warm geworden sind wir nicht. Ich hatte den ganzen Tag das Gefühl, unheimlich viel Rock um mich zu haben. War einfach eine ungewohnte Länge und die hohe Taille ist auch neu! Komplimente hat er allerdings bekommen, also vielleicht übe ich einfach ein bisschen das Tragen von Bleistiftröcken 🙂

Bewährt hat sich die bereits auf der Annäherung entstandene Bluse „York“ aus dem Seamworkmagazine. Davon brauche ich noch einige mehr!!
Hier mal ein zerknittertes Tragefoto:
Bluse

Fertig geworden ist (gerade eben :-)) auch die Strickjacke (Lighthousekeepers Wife via Ravelry). Die konnte ich schon 30 Minuten Probetragen und ich glaube, die hat Potential im Frühjahr und Sommer richtig groß rauszukommen – im Sinne von nichts besonderes, aber total alltagstauglich und zu allem passend…
Lighthousekeeper1
lighthousekeeper kombi

Spontan genäht habe ich auch noch einen roten Jeansrock, dem fehlt nur noch ein Haken, dann ist er fertig.
Der Rock ist auch eher für Sommer und draussen gedacht, daher habe ich ihn nicht gefüttert, aber für den Fall dass ich ihn doch mal mit Strümpfen tragen möchte, einen seperaten Unterrock dazu genäht.
Genäht habe ich einen älteren Burda Schnitt aus BurdaStyle 2/2014 (Modell 109):
Roter Jeansrock

Wie es jetzt weitergehen soll, weiss ich noch nicht so richtig. Auf dem Nähtisch liegt ein angefangener Hollyburn aus einem Tauschstoff von der diesjährigen Annäherung. So richtig glücklich bin ich damit aber nicht, und daher auch nur bedingt motiviert.
Ich werde ihn aber auf jeden Fall fertig nähen, hoffentlich geht morgen da ein bisschen was!

Lust zum Stricken habe ich auch, allerdings geht der Tücherhype wohl an mir vorbei. Sehr wahrscheinlich werde ich noch ein kurzes Jäckchen anfangen, entweder Braid Hills, Deco, Colors of Kauai oder Miette? Die Entscheidung wird  mich noch ein paar Abende in Ravelry kosten und dann wird es wohl doch was anderes. Isabell Kraemer hat auch tolle neue Pullover da, die meinem Alltag gut stehen könnten…

(Und darüber, dass ich hier auch noch Stoff für zwei (!) Übergangsjacken und zwei Kleidern liegen habe, denke ich jetzt mal nicht nach).

Ich werde wohl einfach nähen, wie es kommt und auf was ich gerade Lust habe. Mittlerweile bin ich sowohl bei Stoff, als auch Schnittauswahl etwas sicherer geworden (Ausnahmen bestätigen die Regel :-)), also dürfte alles irgendwie in das #projektbrotundbutter passen.

Und jetzt mache ich mal schnell Schluss und hüpfe in die Linkliste!

 

 

Advertisements

Heute mit Hirsch

An manchen Tagen mag ich morgens nicht groß nachdenken, was heute passen könnte und meistens verlasse ich dann im Römö das Haus.Zumindest wenn keine offiziellen Termine anstehen…
Manchmal kann ich dann auch noch ein wenig Aufmunterung vertragen, dann darf der Hirschrock raus 🙂

Hirsch Römö 2

Da freue ich mich jedes Mal, wenn mein Blick auf den nerdigen Hirsch fällt! Und die irritierten Blicke der Kollegen, wenn es dann doch mal wieder jemandem auffällt, finde ich auch immer wieder lustig 🙂

Detail

Hier habe ich den Rock in der gleichen Kombi schonmal gezeigt (ich besitze tatsächlich auch andere Oberteile dazu, davon gibt es aber keine Fotos).

Und hier noch alle restlichen Bilder der gestrigen Fotosession mit der „bereitwillig“ knipsenden Tocher – dank der Lichtverhältnisse (oder der quasi nicht vorhandenen Geduld der Fotografin) alle nachbearbeitet:
MMM Hirsch Römö


?

„Das waren schon zwei, Mama!!!“
Ok, dann muss das reichen…

Wer sonst noch so zwei oder drei oder mehr Fotos vom heutigen Outfit hat, versammelt sich bei Monika auf dem MMM Blog, viel Spaß beim Gucken!

 

 

 

 

#projektbrotundbutter -der Plan

Mein Start ins Nähjahr 2016 war ja dank der AnNÄHerung und sooooviel input und inspirations hochmotiviert und ich habe eigentlich jedes freie Zeitfenster zum Nähen genutzt. Deshalb: #projektbrotundbutter läuft wie geschmiert 🙂  – im Moment zumindest.

Meine Pläne existieren derzeit leider nur im Kopf, zum Aufmalen oder ähnlichem hatte ich noch keine Lust. Ausserdem habe ich entgegen meiner Ankündigung erstmal angefangen Platz zu schaffen und alte Stoffe einfach nur weg zu nähen.

Am Wochenende hatte ich einen unverhofft freien Samstagnachmittag und am Sonntag wollten die Kinder bei den Nachbarn spielen (echt jetzt!). Die letzten Nähte habe ich heute vormittag noch kurz genäht, und so sieht mein Projektstapel jetzt aus:
Projektstapel

Genäht habe ich:
– endlich ein Futter für den Annäherungsrock
– ein kurzärmeliges Plantain Shirt aus braunem Flutschjersey, der halt irgendwann mal gekauft wurde..
– ein kurzärmeliges Birgitte Shirt (Maria Denmark) aus einem cremefarben gefärbtem Jerseyrest- ein Sweatshirt aus einem wollweißem Sweatstoff, der schon ewig hier lag (Burda  11/2015) mit kontrastfarbener Schulter in Hummer. Das liebe ich jetzt schon und es durfte heute gleich mit zum Schwimmkurs der Kinder – das hat wirklich eine Lücke im Schrank geschlossen, langärmlige wärmere Pullover fehlten irgendwie.

Gestrickt habe ich auch, weiter an meiner „Lighthousekeepers Wife“ Jacke.

Weils so schön war, hier noch ein paar Fotos meines Sweaters:
kombi

Ausserdem auf der Haben-Seite steht noch das schon Anfang des Jahres genähte Wasserfallshirt, gezeigt hier und das Blusenshirt von der AnNÄHerung.

So, was sind jetzt meine weiteren Pläne? Ursprünglich sah das Ziel so aus:

Was fehlt sind also Shirts (obwohl ich da durchaus einige Me-Made Basics habe),  Röcke (mit dazugehörigen Oberteilen) und frühjahrstaugliche Bürokleider und ganz wichtig auch noch Cardigans oder Strickjacken zu Jeans und T-Shirt.
Für den Sommer hätte ich gerne auch mal ein Campingkleid aus Jersey

Shirts: habe ich zwar genäht, aber das sind eher Unterziehshirts. Ich hätte gerne noch eine Jerseybluse (evtl. Camas) und Shirts mit dem gewissen Extra (Knoten o.ä.). Komischerweise habe ich da weder Schnittidee, noch den passenden Stoff.

Röcke: Da ich von dem hummerfarbenen Kontraststoff vom Pulli noch genügend übrig habe, werde ich daraus einen schmalen Rock, evtl. im 5-Pocket-Stil oder mit Kellerfalte nähen. Da schwanke ich noch zwischen zwei Schnitten (Patrones oder ältere Burda), Ziel ist es, den Rock zum Pulli tragen zu können…
Ausserdem habe ich noch Tauschstoffe aus Bielefeld, daraus würde ich noch einen dunkelbraunen, fein karierten Hollyburn und einen schwarz/braun gesprenkelten Woll Römö nähen können. Das wären aber beides Herbst/Winterröcke, mal sehen ob ich das noch mache. Wenn ich einen schönen Frühjahrsstoff finde, hat der Vorrang.

Kleider: auch da habe ich noch keine konkrete Ahnung. Ich habe einige Schnitte in der Patrones gefunden und auch tatsächlich dazu passende Stoffe, aber so richtig alltagstauglich ist das alles nicht. Ein Kleid spukt mir aber schon sehr im Kopf herum, das wäre evtl. ein Schnitt für meinen doch nicht verwendeten Weihnachtskleidstoff, was meint ihr?
Plan

Ausserdem habe ich noch den tollen Blumenstoff von unserem letzten Shoppingtrip nach Krefeld, der möchte gerne ein Cambie werden.

Eine Idee für ein Jerseykleid habe ich auch – ich habe im Netz ein tolles Skaterdress mit modifiziertem Wickeloberteil gesehen, das würde ich evtl. aus einem hier lagerndem lachsfarbenen BW/Viscose Jersey probieren.

So, jetzt klicke ich mich erstmal duch die lange Liste der anderen Teilnehmerinnen, gesammelt von Siebenhundertsachen. Dann wird mich schon irgendwann die nächste Motivationswelle treffen 🙂 (und ich weiß wieder nicht, mit was ich zuerst anfangen soll…So richtig mit Plan läufts noch nicht hier…).

 

 

 

MMM 2016/2

Gestern war ich mit einem sehr spontan genähtem Shirt unterwegs, ein erstes Teil in meiner Brot und Butter Kollektion.
AssymSchlauch1

Das Shirt ist aus der Burda 4/2014 und hat mich aufgrund des interessanten Schnittes schon immer gereizt.
doppelt

Das Shirt hat nur eine Seitennaht ein Ärmel wird ganz normal eingenäht, für den anderen wird einen Loch auf der anderen Seite in den Stoff geschnitten… Uahh – sehr spannend, aber es hat ganz gut funktioniert.
Dieser Ärmel sitzt auch etwas tiefer als der erste, dadurch ergibt sich ein interessanter Fall des Wasserfallkragens.

Shirt techn

Ich habe festgestellt, dass es wirklich besser wäre, man würde einen Jersey mit zwei schönen Seiten nehmen, ich muss immer ein wenig darauf achten, dass der Kragen gut eingeschlagen ist. Wenn er nur locker oben drauf liegt, sieht man die nicht bedruckte linke Seite. Das ist aber eigentlich durch den sehr großen Kragen kein Problem.

Insgesamt ist das Shirt recht bequem, auch wenn der eingesetzte Ärmel ein wenig rutscht und ich immer mal wieder zuppeln muss.
Bücken geht aber ganz wunderbar, was ja bei Wasserfall immer etwas kritisch ist und für ein Shirt, das man auch im Büro tragen möchte, nicht ganz unerheblich 🙂
bücken

Wie immer Mittwochs, sind sehr viele andere gut gekleidete Frauen heute hier zu sehen…

Die AnNÄHerung – das etwas andere Luxuswochenende

Mittlerweile zum dritten Mal bin ich mit Sack und Pack (und Luzie und Madamsel) nach Bielefeld gefahren, um dort eine ausschweifende Näh-Party mit vielen anderen netten Mädels aus ganz Deutschland zu feiern.
Und diesmal war ich kein bisschen aufgeregt mehr, sondern einfach nur voller Vorfreude. Und auch wenn die Mehrheit der Bevölkerung in der Jugendherberge Bielefeld nicht unbedingt ein Ziel für ein Luxuswochenende sehen würden, sehe ich das ein wenig anders:

Es ist Luxus pur ca. 42 Stunden am Stück wirklich nur zum Nähen, Quatschen und Spaßhaben zu haben, dazwischen in regelmässigen Abständen Essen serviert zu bekommen und gute Ratschläge, Hilfe und Tipps in Hülle und Fülle und Inspiration ohne Ende von den anderen Teilnehmerinnen immer freundlichst angeboten zu bekommen.
Die 42 Stunden konnte ich leider nicht ganz nutzen, irgendwie hing mir meine Erkältung vom Jahresanfang noch in den Knochen und ich bin dann doch jeden Abend gegen 01:00 Uhr ins Bett.

Natürlich wurde nicht nur genäht, sondern auch getauscht und geshoppt. Und auch wenn ich einige Meter Stoff für den Tauschtisch mitgenommen hatte, habe ich auch einiges wieder mitgebracht, vom Tauschtisch und von unserem Einkaufsstop in Verl. Unter anderem zwei Mantelstoffe (wo krieg ich bloss die Zeit her???).

aussenrum

Was ich genäht habe? Eine Jacke, nämlich den Volanblazer aus der Burda 10/2014 – die hätte ich alleine zuhause wohl in die Ecke geschmissen. Spätestens als ich festgestellt habe, dass ich die Anleitung zum Volant mal besser gelesen hätte, weil der untere plötzlich mit der linken Stoffseite und den NZG nach aussen an der Jacke hing 😦
Kombi
Die Volants müssen übrigens so, die sollen tatsächlich unversäubert bleiben. Mal sehen, wie lange mir das gefällt.
Dann habe ich noch ein bisschen an meinem ersten Brot und Butter Rock weitergenäht, jetzt fehlt nur noch das Futter , das hatte ich zu Hause vergessen.
Trotzdem blieb noch etwas Zeit und sohabe ich mir von Brigitte noch den Schnitt York aus dem Seamwork Magazine kopiert und ein schnelles Blusenshirt genäht (ok, die Säume fehlen noch…).
Trotzdem bin ich heute immer noch sehr müde und war sehr froh, am Montag darauf nicht ins Büro fahren zu müssen. Vor lauter Müdigkeit habe ich aber nicht mal daran gedacht, Fotos von meinen genähten Sachen zu machen, das musste ich heute nachholen 🙂
Hier die komplette (fast fertige ;-)) Kombi, die eigentlich gar nicht unbedingt als Kombi gedacht war:

alles

Die anderen Mädels waren auch nicht untätig und es war mal wieder sehr interessant zu sehen, wie unterschiedlich die Geschmäcker sind und wie unterschiedlich die Herangehensweisen an die Näherei. Ich bin ja immer wieder fasziniert, wenn jemand freiwillig und gerne von Hand näht :-).

Herzlichen Dank dem Orgateam (Alex, Miriam und Susi), die das alles wieder so wunderbar auf die Beine gestellt haben, ihr habt uns ein tolles Wochenende ermöglicht!

Noch viel mehr Schwärmereien könnt ihr hier bei Alex lesen, ich lese da auch noch ein bisschen und schwelge in Erinnerungen…

MMM 2016/1 – Liebling 2015

Claudia begrüßt mit uns das MMM-Jahr 2016 und fragt nach unserem Liebling 2015.

Spontan und aus dem Bauch heraus geantwortet ist das definitiv mein Cambie Kleid, das für mich nicht nur ein Liebling, sondern der Überraschungserfolg 2015 war.

Cambie1
Der Schnitt ist toll zu nähen und hat – bei mir zumindest – perfekt gepasst. Der Stoff lag lange bei mir und ich wusste nicht so recht, was ich damit anfangen könnte, aber er hat in dem Kleid definitiv seine Bestimmung gefunden.
Ich habe das Kleid auf Grillparties und zum Stadtbummel, am Meer und in den Bergen getragen (zugegebenermassen war das mehr fürs Foto – das sollte eigentlich in den Post „MeMade im Urlaub, der dann aber leider ausgefallen ist :-)), und ich habe mich immer pudelwohl gefühlt.
cambie fluss 2

Mittlerweile ist es also nicht mehr nur einfach ein schönes Kleid, sondern es hängen auch ganz viele schöne Erinnerungen dran!

Ein weiteres Cambie 2016 wird wohl folgen, auch dafür liegt hier schon Stoff!

Würde ich ein Protokoll führen und auswerten, wäre dieses Shirt hier wohl das meistgetragenste 2015 (wahrscheinlich auch nur gefühlt, aber seit ich es habe, trage ich es unheimlich oft):
cowgirl1

Genäht für die Cowgirl Challenge in Channel This von MamamachtSachen und hier schonmal vorgestellt, hat es sich zum Allrounder entwickelt…

Euer Liebling 2015 (zumindest nach Klicks) war übrigens mein Robson Coat – dem stimme ich nur bedingt zu, da ich mich immer noch über den Knopflochmurks und die fimschigen Plastikdruckknöpfe ärgere. Also meistens trage ich den Mantel geschlossen, und da wir er sehr schnell zu warm…

SH2

Viel mehr Lieblinge könnt ihr hier sehen – viel Spaß beim Gucken und ein erfolgreiches Nähjahr 2016 euch allen!!

 

Brot und Butter

Das Brot und Butter Projekt von Siebenhundertsachen hat mich schon gereizt, seit sie es zum ersten Mal auf Twitter angekündigt hat.
Ich bin ja bekanntermassen ein Brot und Butter Fan – sowohl auf dem Teller als auch beim Nähen.
Zum Frühstück reicht mir ein Kaffee und ein Brötchen mit Butter, und zum Abendessen kann es auch gerne wieder ein Butterbrot mit Apfelscheiben drauf sein (Apfelbrot essen mittlerweile auch die Kinder mit Begeisterung…).

Auf meinem Blog sieht man, dass ich im allgemeinen auch mehr Brot und Butter Sachen nähe – wenn meine Nähzeit schon so knapp ist, möchte ich auch möglichst viel Gelegenheit zum Tragen der Sachen haben.
Bestes Beispiel ist mein spontan umgeschmissener Weihnachtskleidplan – statt Seidenfähnchen mal wieder ein echtes Basicteil, das morgen schon wieder mit mir ins Büro darf.

Trotzdem brauche ich dringend mehr Sachen, andere Sachen, neuere Sachen… Wer braucht das nicht…!!
Ich stelle fest, dass meine Lieblingssachen alle eher herbst- und winterlastig sind. Für den Frühling und Sommer fehlen mir noch echte Lieblingsteile.
Die derzeitigen „workhorses“ (ist das jetzt ab sofort ein Fachbegriff :-)?) meiner Garderobe sind folgende Teile:
workhorses

Haupsächlich Teile fürs Büro – nachmittags zuhause ist es sehr Jeans- und Shirtlastig bei mir. Was fehlt sind also Shirts (obwohl ich da durchaus einige Me-Made Basics habe),  Röcke (mit dazugehörigen Oberteilen) und frühjahrstaugliche Bürokleider und ganz wichtig auch noch Cardigans oder Strickjacken zu Jeans und T-Shirt.
Für den Sommer hätte ich gerne auch mal ein Campingkleid aus Jersey – auch wenn ich letztes jahr auch im engen Jeanskleid und Cambie gut gekleidet war :-). Das steht aber erstmal hinten an.

In meiner freien Zeit nach Weihnachten habe ich auch schon hochmotiviert angefangen einen Rock zu nähen, nämlich Modell 122 aus der Burda 4/2014. Und weil die guten Vorsätze noch frisch waren, gleich auch ein passendes Shirt dazu, das Shirt 111 aus der gleichen Ausgabe.
Den derzeitigen Status könnt ihr hier sehen:

 

Status

Ausserdem sind mir beim Stoff fürs Oberteil kaufen (ja – ich hatte echt keinen brauchbaren mehr!!!) auch noch ein paar Knäuel Wolle in den Korb gehüpft. Genauso wie ich sie schon lange gesucht habe, für ein Muster, das ich schon sehr lange in meiner Ravelry Queue hatte.
Hier seht ihr meine Lighthousekeepers Wife Jacke (alleine der Name ist es doch schon wert gestrickt zu werden, oder?):
Lighthousekeepers Wife 1

Weiter Pläne mache ich dann, wenn ich gesehen habe, was Ihr so alles macht :-). Und wenn ich Stoff nachgekauft habe, bzw. den nicht so passenden aus meinem Lager getauscht habe.
Ich habe am Wochenende aussortiert und festgestellt, dass ich gar nicht mehr sooo viel Stoff habe. Also, ich habe natürlich mehr Stoff als Nähzeit, aber so richtig insprierend war das alles nicht.

Wem noch nach Brot und Butter ist, seht ihr hier bei Siebenhundertsachen.