Archiv der Kategorie: MMM

Heute mit Hirsch

An manchen Tagen mag ich morgens nicht groß nachdenken, was heute passen könnte und meistens verlasse ich dann im Römö das Haus.Zumindest wenn keine offiziellen Termine anstehen…
Manchmal kann ich dann auch noch ein wenig Aufmunterung vertragen, dann darf der Hirschrock raus 🙂

Hirsch Römö 2

Da freue ich mich jedes Mal, wenn mein Blick auf den nerdigen Hirsch fällt! Und die irritierten Blicke der Kollegen, wenn es dann doch mal wieder jemandem auffällt, finde ich auch immer wieder lustig 🙂

Detail

Hier habe ich den Rock in der gleichen Kombi schonmal gezeigt (ich besitze tatsächlich auch andere Oberteile dazu, davon gibt es aber keine Fotos).

Und hier noch alle restlichen Bilder der gestrigen Fotosession mit der „bereitwillig“ knipsenden Tocher – dank der Lichtverhältnisse (oder der quasi nicht vorhandenen Geduld der Fotografin) alle nachbearbeitet:
MMM Hirsch Römö


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„Das waren schon zwei, Mama!!!“
Ok, dann muss das reichen…

Wer sonst noch so zwei oder drei oder mehr Fotos vom heutigen Outfit hat, versammelt sich bei Monika auf dem MMM Blog, viel Spaß beim Gucken!

 

 

 

 

MMM – bibbernd im Cambie

Ich habe in den letzten Tagen fleissig an meiner Urlaubsgarderobe 2015 genäht. Eigentlich würde ich diese gerne Sommergarderobe nennen, aber da es dafür in Deutschland ja anscheinend keine Verwendung mehr gibt, also Urlaub. Irgendwo wird es doch warm sein…

Bereits Ende letzten Sommers hatte ich angefangen, ein Cambie Dress aus wunderbar sommerlichem Amy Butler Stoff (ganz liebes Nähfreundinnengeschenk!) zu nähen. Und weil sich dann der Herbst unerbittlich nach vorne gedrängt hat, wurde das zugeschnittene Kleid erstmal in eine Tüte gestopft und musste da überwintern.
Und weil mich UFOs doch immer irgendwie belasten, habe ich im Rahmen meiner „Sommergarderoben“ Nähaktion erstmal angefangen das Cambie zusammenzutackern.  Zugegebenermassen ziemlich lustlos, mit der Liegedauer nimmt meine Motivation und Begeisterung nämlich erstmal ab.
Cambie1

Bereits bei der ersten Anprobe stieg die Motivation aber sprunghaft an, weil sich da schon abgezeichnet hat, dass das was werden könnte :-).
Und tatsächlich, was ihr hier seht ist das Cambiedress von Sewaholic in Größe 6 – ohne auch nur eine einzige Änderung!
Ich war so beigeistert, dass ich mich bei 13° und leichtem Regen für eine ganze Fotosession in das Kleid geschmissen habe :-)…
Cambie 2

Auch das Nähen an sich war relativ einfach, es fügte sich alles super zusammen, obwohl ich den Zuschnitt ja schon vor 8 Monaten gemacht hatte und nicht die ordentlichste Markiererin bin!
Ich habe das Oberteil gedoppelt und den Rock ganz normal gefüttert.
Cambie detail

Und damit ich das Kleid evtl. doch auch mal hier tragen kann, stricke ich an einem Jäckchen. Die Wolle war ein Geschenk von Simone und wurde wohl schon von mehreren Besitzerinnen verschmäht und geribbelt. Ich finde die Farbe passt perfekt zum Stoff und mildert das Türkis (eigentlich etwas zu kalt für mich) ein bisschen ab.
Das Strickmuster ist Hyss, modifiziert mit längeren Ärmeln und auch insgesamt verlängert. Es ist perfekt für lange Autofahrten, da mehr oder weniger glatt rechts. Ich hoffe, dass ich in Frankreich dann auch fertig bin 🙂
HYSS

Ob heute noch mehr in ihrer Sommergarderobe zittern (wie Lucy, die den Reigen anführt) oder doch was vernünftiges tragen, seht ihr hier auf dem MMM Blog. Viel Spaß beim Klicken!

Ein dickes Dankeschön auch an die liebe Liese, die mich aus allen Richtungen fotografiert und danach bei einem Kaffee wieder aufgewärmt hat 🙂

Cambie viele

MMM heute ganz sleek and modern

Hallo ihr Lieben,
ich hoffe ich muss mich nicht noch einmal allen komplett neu vorstellen – irgendwie war mir die Motivation zum Bloggen ausgegangen und die kurze Pause wurde länger und länger…
Glücklicherweise kam mit der Sonne aber wenigstens meine Näh-Motivation zurück, und so gibt es nun in meinem Schrank immerhin ein paar neue Sachen, die ich euch noch nicht gezeigt habe. Die meisten davon 🙂 werde ich euch auch demnächst gerne vorführen!
SM1

Mein fester Vorsatz heute morgen war es, euch eine Wasserfall-Bluse zu zeigen, die ich schon im April für die 12 Tops Challenge genäht habe. Leider hatte die ganz lange keinen Kombipartner (ausser Jeans) und so habe ich mir eine passende schmale Hose aus einem tollen gelben Stoff, den ich im Fabrikverkauf in Verl erstanden habe, genäht.
Insgesamt sah das Outfit heute morgen dann leider etwas … gelb … aus (die Bluse ist auch mit gelb) und so flog das Oberteil in die Ecke und ihr könnt heute erstmal nur die Hose sehen.
Ich verbuche das jetzt mal unter Aufwärmübung, so ein Wiedereinstieg in das Bloggen – und Fotos machen – ist ja nicht auf die leichte Schulter zu nehmen 🙂
SM2

Genäht habe ich den Schnitt „sleek and modern“ aus der Ottobre 2/2013 (danke Luzie für den Tip und den Schnitt!) und es ist diesmal tatsächlich eine knackig enge Hose geworden. Vohergehende Versuche waren da nicht ganz so erfolgreich, siehe hier und hier, beide Hosen musste ich lange anpassen und Schritt für Schritt enger machen.
Bei der ersten Anprobe war sie so eng, dass ich schon Bedenken hatte, den schönen Stoff in der Tonne versenken zu müssen 😦
Ich konnte sie dann zwar noch retten, aber die Nähte habe ich vorsichtshalber doch mal alle zweifach gesichert und die Nahtzugaben sind zumindest im Oberschenkelbereich quasi nicht mehr vorhanden 🙂
Jetzt mag ich sie aber wirklich gerne, sie hat einen kompletten Tag mit Büro, Druckereibesuch und Biergarten überstanden und alles gut mitgemacht.
SMseite

Trotzdem hat (natürlich) auch diese Hose noch Verbesserungspotential :-). Dummerweise habe ich auf das kleine Teufelchen in meinem Ohr gehört, das meinte ich könnte mir die Taschen sparen, weil die bei engen Hosen sowieso immer klaffen und man nichts reinpacken kann. (Und ausserdem hatte ich vielleicht auch keine Lust auf die vorgesehenen Pattentaschen 🙂 :-)).
Das Ende vom Lied war, dass ich heute nachmittag in der Druckerei meine Jeansjacke anbehalten musste, weil ich sonst Handy, Geld und Schlüssel nirgendwo untergebracht hätte.
SM Kombi

Dafür war die Hose dann aber am Nachmittag doch noch etwas weiter und richtig bequem. Die Fotos habe ich heute nachmittag nach dem Nachhausekommen geschossen, das was ihr hier seht ist also der „ausgeleierte“ Zustand!
Ich denke wir werden wohl doch Freundinnen…

Auf dem MMM Blog könnt ihr sehen, wer heute sonst noch selbstgetragene Kleidung getragen (und fotografiert) hat.
Karin führt den Reigen in einem wunderschönen Kleid aus Waxprint an, das könnte ich mir an mir nieeee vorstellen (ich finde eine gelbe Hose ja schon an der Grenze zu „bunt“ :-)), sieht an ihr aber einfach nur toll aus…

MMM im Bouclé-Jäckchen

Eigentlich wollte ich heute gar nicht unbedingt beim MMM dabei sein, aber dann habe ich nachmittags doch nochmal kurz Fotos geschossen, weil ich mich irgendwie auf meinem eigenen Blog nicht mehr auskannte und kurz dachte, dass ich Euch diese Jacke noch gar nicht gezeigt habe. Stimmt aber nicht, war schonmal hier, leider habe ich den Beitrag damals nicht categorized und deshalb stimmte das Archiv nicht :-).

Trotzdem also jetzt hier, mein Mittwochsoutfit (Modell 102 aus der BurdaStyle 3/2014):

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Es hätte mich auch sehr gewundert, hätte ich die Jacke noch nicht gezeigt gehabt, denn seit der Fertigstellung Anfang Oktober hat sich die Jacke für kalte Wintertage, mit morgendlich eher unmotivierter Gefühlslage, sehr bewährt.
Sie ist ein Farbkleks im Bürograu, hat kleine Taschen für Schreibtischschlüssel, Handy und Essenskarte und ist kuschelig genug um sich darin auch mal „zurückzuziehen“.

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Gegen evtl. auftretende Langeweile helfen auch die leider immer wieder sich aus den Fransenkanten lösenden längeren Fäden. Kann man zwischendurch immer mal wieder nachschneiden – vielleicht muss ich die Fransenkanten nochmal übernähen, ich hoffe aber mal, dass sich das irgendwann gibt.
Hier nochmal in Nahaufnahme, ich habe versucht alle Kanten aufs Bild zu kriegen 🙂

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So, jetzt gehe ich hier mal gucken, was die anderen heute so tragen. Angeführt von Frau Kirsche im Schneesturm 🙂 und in einem sehr schönen Hemdblusenkleid, das auch noch auf meiner Liste steht…

Ich hoffe, in den nächsten Wochen hier wieder neues zu zeigen, aktuell warten ein Mantel und zwei Blusen (und ein Sommerkleid UFO…) auf Fertigstellung bzw. auf allerletzte Stiche und Knöpfe.
Es tut sich also einiges, ich leide nur an akuter Abschlußschwäche 😦

MMM in Edelweiss

Endlich ist mir auch mal wieder was von den Stricknadeln gefallen – lange hat’s gedauert, bereits im Februar 2014 angekündigt und nun ist Edelweiss endlich fertig!

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Ich habe die Jacke extra für exzessives Nähen in unkalkulierbar kalt oder warmen Räumen fertiggestellt und bereits am Freitag in Bielefeld getragen. Ich mag warme Jacken mit kurzen Armen, die man über ein Langarmshirt tragen kann. Das wärmt und ist kuschelig und gleichzeitig habe ich die Arme und Hände frei zum Arbeiten.
Das Konzept hat sich sowohl am Freitag beim Nähen und auch heute auf der Arbeit (bei uns gibt es auch fies kalte Konferenzräume) bewährt. Ich glaube, ich werde die Jacke sicherlich oft und gerne tragen!
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Das Strickmuster ist der Edelweiss Cardigan, via Ravelry und da dann irgendein e-magazine.

Ich habe die Jacke im letzten Jahr angefangen, weil ich plötzlich so Lust auf Fair Isle hatte und erstmal an einem kleinen Einstrickmuster üben wollte, als Vorbereitung auf mein Frühlingsjäckchen-Projekt, das leider vernachlässigt in der Ecke liegt.
Dank youtube (z.B. hier, mit lustigem japanese english accent :-)) und einem schlauen Buch habe ich das mit der Fadenführung über beide Hände kapiert und ich muss sagen, mir liegt diese Methode und es macht tatsächlich Spaß!

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Ich habe auch das erste Mal Steeks gestrickt – und aufgeschnitten! Bis ich den Mut gefasst hatte, tatsächlich zu schneiden, sind einige Monate vergangen…
Nachdem ich aber den Steek auf jeder Seite zweimal mit engem Maschinen-Zickzack gesichert habe, ging es aber ganz gut. Ich habe mir einfach gedacht, wenn ich die Jacke jetzt weiter in der Ecke liegen lasse, kann ich sie genauso wenig tragen, wie wenn ich es vermassel 🙂

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Das Annähen der Knöpfe war auch nochmal spassig, auch wenn das dann einfach mehr eine Fleissarbeit war. Auf dem Foto sieht man auch sehr schön den gestrickten Abnäher. Davon hat die Jacke vorne und hinten jeweils zwei.

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Was die anderen Mädels heute so tragen und ob denen auch so kalt war seht ihr hier auf dem MMM Blog, heute angeführt vom Leipziger Nähtreff. Eine super Idee und ein sehr sympathisches Team! Ausserdem gibt es dazu auch eine nette Einladung, toll!

MMM10 – warmer Bürochic

Vor kurzem habe ich ja schon einen kleinen Teaser gezeigt, jetzt ist mein erstes Herbstkleidungsstück fertig geworden. Das habe ich heute erstmalig zum arbeiten ausgeführt und nachmittags das große Kind überzeugt, Fotos zu schiessen. Leider war das Licht nicht mehr das Beste und die Geduld der Fotografin nicht besonders groß, daher ist die Bildqualität nicht berauschend…

Der Stoff lag schon länger bei mir herum, ein auf dem Frühjahrsstoffmarkt gekaufter Bouclé, der einfach eine „chanelige“ Jacke werden wollte.

Ganz

Weil ich die Jacke auch zu Hosen tragen wollte und mir der ganz typische Chanelstil auch irgendwie zu elegant (oder spiessig 🙂  ?) geworden wäre, habe ich mich für das Modell 102 aus der BurdaStyle 3/2014 entschieden.
Laut Burda ein „Masterpiece“, ich fand die Jacke war relativ einfach zu nähen, vor allem wenn man bedenkt, dass laut Burda nicht mal ein Futter vorgesehen ist. Ich habe eines dazu gebastelt, das ist soweit auch ok, aber als „Masterpiece“ qualifiziert sich die Jacke bei genauerer Betrachtung von innen jetzt leider nicht mehr :-).
Geschlossen wird sie mit Druckknöpfen (auch das nicht ganz auf Masterlevel), das kam mir im Nähprozess doch sehr entgegen 🙂

canel collage

Trotzdem mag ich sie gerne, vor allem ist sie echt warm, was mir zur Zeit im Büro wichtig ist (vor Dezember hat man da die Heizung wahrscheinlich noch nicht auf kühlere Temperaturen kalibriert).
Ich habe auch bewusst die kürzeren Ärmel so gelassen, lange oder überlange Ärmel mag ich nicht so gerne am Schreibtisch.

drinnen

Bei der Größenauswahl bin ich mir nicht ganz sicher, eignentlich bin ich bei Burda eine glatte 38, das ist jetzt aber schon der zweite Blazer der mir oben rum leicht zu weit ist. Evtl. muss ich da doch mal in das Thema SBA einsteigen – da werde ich aber erstmal langsam an einer Bluse üben.

Ich würde mir auch gerne noch einen Rock dazu nähen, bin mir aber nicht so ganz klar darüber, wie der sein soll. Mir schwebt schon seit längerem ein Kostüm aus der Chanel Kollektion (ca. bei Min. 1:36) vom letzten Herbst im Kopf herum, da würde dann ein kurzer, weiter Glockenrock oder 1/2 Tellerrock dazukommen, für die Falten habe ich keinen Nerv. Evtl. aber auch weite Shorts, das fände ich sehr cool, ob ich das dann aber wirklich noch tragen würde…?

Wie sich die anderen MMM Frauen heute so warm halten seht ihr wie immer hier, heute erstmalig angeführt von Katharina in einem tollen Kleid!

MMM8 – im Long Island Style

Ich weiss ja nicht, wie es euch so geht, aber ich habe die Burda jetzt schon ein paar Jahre lang im Abo und meistens dauert es doch so ein paar Wochen / Monate / Jahre bis ich mich mit bestimmten Schnittmustern anfreunden kann.

Bei diesem Kleid war es anders, da hat mich schon die ganze Fotostrecke in der Burda angesprochen und als ich das Kleid dann gesehen habe war klar, das nähe ich mir… sofort … oder irgendwann. Diesen Plan habe ich auch umgesetzt, allerdings lagen dann doch zwei Jahre dazwischen.
Image
Quelle: BurdaStyle.de
07/2012 Modell 131

2012 war meine To-Sew Liste irgendwie noch zu lang und als ich dann Zeit hatte, war der Sommer praktisch um. Also kein Long-Island-Kleid mehr für 2012.
2013 habe ich mit der Stoffauswahl gehadert – da habe ich noch auf die Farbberaterin gehört, die mir gesagt hat, Jeans ist nicht für mich 🙂  Den Schnitt konnte ich mir aber nur in Verbindung mit Jeansstoff vorstellen….
2014 habe ich dann auf dem Frühjahrsstoffmarkt gezielt nach einem nicht zu dunklen und nicht zu dickem Jeansstoff gesucht und jetzt endlich, endlich habe ich das Kleid!

Es durfte sich bereits an dem heissen Pfingstwochenende sowohl auf einer kleinen Familienfeier, als auch auf dem Campingplatz bewähren und hat seine Sache überall gut gemacht, auch wenn es nicht ganz perfekt ist.
Das Kleid ist ungefüttert und durch den dünnen, stretchigen Stoff sehr bequem.
Mit Strümpfen geht auch, allerdings nur mit Unterrock…

Hier mal die Fotos an mir, von vorne…Image
mit (Kauf-)jacke….
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… und hier von hinten, wo man sieht, warum es nicht ganz perfekt ist…. Image
Mit dem Reissverschluss habe ich gekämpft und vor allem oben, ist der nicht sooo toll. Aber hey, wofür hat man denn Haare 🙂

Insgesamt war mir das Oberteil anfangs viieeel zu weit, vor allem der Ausschnitt war recht abenteuerlich. Dank der lieben Mädels vom Nähkränzchen habe ich den cm für cm angepasst und jetzt ist er ok.
(Ausserdem musste ich feststellen, dass es beim Oberteil anpassen ungemein hilft, wenn man die Abnäher vorher tatsächlich abnäht 🙂 Fast hätte ich das Ding schon wieder in die Ecke geknallt, als ich festgestellt habe, dass ich die im Eifer des Gefechts vergessem hatte…)
Ich habe meine übliche Burdagröße 38 kopiert, das Oberteil geht jetzt allerdings mehr gegen 36. Der Ausschnitt war wirklich viel zu weit und ich habe die Ärmelchen Stück für Stück nach innen versetzt.
Die Taille könnte evtl. enger, aber ehrlich gesagt war mir das an den heissen Tagen lieber so. Ist ja schliesslich ein Strandkleid 🙂

Ich mag es und finde, wir wären definitiv ein gutes Team für die Hamptons… Mal sehen, ob sich eine der nächsten Urlaubsreisen in die Richtung biegen lässt 🙂

Was die anderen Mädels heute so träumen und tragen seht Ihr hier. Viel Spaß beim Gucken!